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16. Mai 2017

Verkehrsversuch beendet: Einmündung in Steinhausen soll schmaler werden

Umbau und Sanierung der Ortsdurchfahrt Büren-Steinhausen beginnen nach dem Kreisschützenfest

Einmündung  
Verkehrsversuch im Bürener Stadtteil Steinhausen: Auf Probe wurde die Einmündung der Eringfelder Straße in die Bürener bzw. Geseker Straße verengt. (Foto: Kreis Paderborn, Michael Rüngeler)

Die Einmündung der Eringfelder Straße (Kreisstraße 50) in die Bürener bzw. Geseker Straße (Kreisstraße 19) im Bürener Stadtteil Steinhausen wird verengt. Das ist das Ergebnis eines sechswöchigen Verkehrsversuchs.

Die Verengung ist nötig, weil die bisherige Einmündung zu großzügig bemessen ist. Autofahrer orientieren sich im Abbiegungsbereich an der Bordsteinkante und fädeln sich schräg zum Fahrbahnverlauf ein. „Autofahrer haben dann nur einen eingeschränkten Blick über das Verkehrsgeschehen“, sagt Michael Rüngeler, Leiter des Kreisstraßenbauamtes, das den Verkehrsversuch durchführte.

Durch eine schmalere Einmündung soll nun die Verkehrssicherheit verbessert werden. Dazu wird ein Bordstein versetzt, sodass die Straße schmaler und der Gehweg breiter wird. Die Parkplätze des angrenzenden Bankinstituts werden schräg angeordnet, um eine bessere Einfahrt zu ermöglichen.

Ein erster Verkehrsversuch wurde bereits 2015 durchgeführt und sieht die Verengung der Bürener Straße von 7,50 auf 5,50 Meter vor. Denn: Auf einer schmaleren Straße senken die Autofahrer automatisch das Tempo und fahren vorsichtiger. Zusätzlich werden die Busbuchten aufgegeben, sodass die Verkehrsteilnehmer hinter dem haltenden Bus warten müssen und nicht mehr vorbei fahren können. Damit erhöht sich die Sicherheit für die aussteigenden Fahrgäste.

Während der beiden Verkehrsversuche waren die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, Anregungen und Erfahrungen einzubringen. „Genau dafür ist ein Versuch ja da. Er ist nicht starr, sondern kann verändert und angepasst werden“, sagt Rüngeler.

Mit den Erkenntnissen der beiden Verkehrsversuche ist ein Planungskonzept entstanden, dass nach dem Kreisschützenfest im September umgesetzt werden soll. Vorher wird der genaue Ablauf von der ausführenden Firma auf einer Bürgerversammlung vorgestellt.15 Monate wird dann der Umbau und die Sanierung der Straßen dauern. Die Kosten betragen 2,25 Millionen Euro.

Weitere Fragen zum Thema beantwortet Michael Rüngeler vom Kreisstraßenbauamt unter 05251 1814-20 der per E-Mail unter RuengelerM@kreis-paderborn.de.

Durch die Ortsumgehung um Steinhausen wurde die durch den Ort führende Straße in 2013 von einer Landstraße zur Kreisstraße herabgestuft. Entstanden sind die K 19 und K 50. Der Kreis Paderborn ist nun Eigentümer der Straße und somit auch für deren Instandhaltung und Sanierung verantwortlich.

 
 
 

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