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Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung

 
 

Dem Land Nordrhein-Westfalen stehen für die neue Förderperiode 2014- 2020 aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und Mitteln des Landes NRW und weiterer öffentlicher und privater Mittelgeber rund 2,4 Milliarden Euro zur Verfügung.

Mit diesen Fördermitteln sollen die Zielvorgaben der Europa 2020-Strategie der Europäischen Union und die wirtschafts- und strukturpolitischen Ziele des Landes NRW realisiert werden.

Das Programm konzentriert sich in vier Schwerpunkten auf die Förderung von Innovationen, Mittelstand, Klimaschutz sowie auf eine nachhaltige Stadt- und Quartiersentwicklung mit dem Schwerpunkt auf präventive und integrative Maßnahmen.

Innovationsförderung im Fokus

Die Innovationsförderung bildet den Schwerpunkt des Programms und zielt insbesondere auf die 16 Landescluster, in denen sich die Landesregierung besondere Wachstums- und Beschäftigungspotenziale verspricht. Dabei beschränkt sich der Innovationsbegriff nicht nur auf technologische Neuerungen, sondern umfasst auch organisatorische, logistische, finanz- und personalwirtschaftliche, vermarktungsrelevante oder auch designorientierte Neuerungen.

Ein Großteil der Mittel wird durch Wettbewerbe vergeben, so dass den zukunftsweisenden, innovativen Ideen zur Umsetzung verholfen wird, die besonders positive wirtschaftliche und beschäftigungspolitische Auswirkungen auf Nordrhein-Westfalen haben.

Stärkung der unternehmerischen Basis bei KMU

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Unterstützung des Mittelstands und wachstumsstarker Existenzgründungen. Beratungs- und Informationsdienste lassen innovative und nachhaltige Unternehmenskonzepte entstehen. Flexible Finanzierungshilfen sorgen für mehr Neugründungen und versetzen Betriebe in die Lage, notwendige Investitionen tätigen zu können. Durch den Abbau administrativer Gründungshemmnisse und den Ausbau von Infrastrukturen, die einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung von KMU leisten, werden die guten Rahmenbedingungen für zukunftsfähige und wettbewerbsfähige Unternehmen weiter verbessert.

Klimaschutz in NRW voranbringen

Vor dem Hintergrund des Klimaschutzgesetzes NRW sollen Pilot- und Modellvorhaben zur Nutzung erneuerbarer Energien und zur Steigerung der Energieeffizienz umgesetzt und die Verbreitung klimaschonender Technologien und Nutzungsgewohnheiten unterstützt werden. Mit allen Maßnahmen wird das Ziel verfolgt, die Treibhausgasemissionen in NRW zu verringern, ohne die Netzstabilität und Versorgungssicherheit zu gefährden, und umfassende Klimaschutzinvestitionen in Kommunen und Unternehmen anzustoßen. Durch Beratungs- und Aufschließungsmaßnahmen sollen zugleich Informationsdefizite und Investitionshemmnisse abgebaut werden.

Klimaschutz in NRW voranbringen

Im vierten Schwerpunkt sind Fördermittel für die Umsetzung von Projekten vorgesehen, die im Kontext kommunaler integrierter Konzepte stehen. Alle unterstützten Maßnahmen leisten einen Beitrag zur Präventionsstrategie des Landes NRW und steuern so systematisch dem Niedergang von städtischen Quartieren und einer sozialen Ausgrenzung entgegen. Zum Einsatz kommen kombinierte Maßnahmen zum Aus- und Aufbau von Betreuungs- und Beratungseinrichtungen für Kinder, Jugendliche und ihre Familien, zur wirtschaftlichen Belebung, zur Sanierung und Neunutzung von Industriebrachen und Konversionsflächen sowie Maßnahmen zur ökologischen Revitalisierung von städtischen und stadtnahen Gebieten.

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